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KfH-Nierenzentrum Groß-Gerau lädt zur Informationsveranstaltung „Nierenkrank – was nun?“ ein

| Neu-Isenburg / Groß-Gerau

Am Dienstag, 21. April 2026 informiert das Team des KfH-Nierenzentrums Groß-Gerau um 15.00 Uhr über die Behandlungsmöglichkeiten eines chronischen Nierenversagens und die verschiedenen Formen der Nierenersatztherapie (Dialyse und Nierentransplantation). Interessierte sind dazu am KfH-Standort in der Henry-Dunant-Straße 2 herzlich willkommen.

Die Diagnose einer chronischen Nierenerkrankung ist für Patientinnen, Patienten und deren Angehörige oft mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. Mit der Informationsveranstaltung „Nierenkrank – was nun?“ bietet das KfH-Team in Groß-Gerau Betroffenen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die Prävention und Therapie von Nierenerkrankungen sowie über die verschiedenen Formen der Nierenersatztherapie zu informieren – also die Dialyse zu Hause, die Dialyse im Zentrum sowie die Nierentransplantation. Zudem besteht die Möglichkeit zum Austausch mit betroffenen Patientinnen und Patienten.

Im KfH‐Nierenzentrum Groß-Gerau werden seit mehr als 30 Jahren nierenkranke Menschen umfänglich behandelt: In der nephrologischen Sprechstunde liegt der Schwerpunkt auf der präventiven Behandlung von Nierenerkrankungen sowie der Nachsorge nach einer Nierentransplantation. Im Bereich der Dialyse stehen die Hämodialyse oder die Peritonealdialyse zur Verfügung, entweder zu Hause im Rahmen der Heimdialyse oder in den Räumlichkeiten des KfH-Zentrums.

Hintergrundinformationen

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. –Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Menschen. Bei dem nephrologischen Gesamtversorger werden bundesweit in rund 200 KfH-Zentren aktuell mehr als 77.000 Sprechstundenpatientinnen und -patienten und etwa 17.300 Dialysepatientinnen und -patienten umfassend behandelt.