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12.05.2014 | Neu-Isenburg/Leipzig

Wie steht es um Ihren Blutdruck?

Zum Welt-Hypertonie-Tag am 17. Mai hat das KfH‐Nierenzentrum am

Klinikum St. Georg ein Expertentelefon eingerichtet.

Am 17. Mai ist Welt-Hypertonie-Tag. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Bluthochdruck erkennen und behandeln“. Ziel des bundesweiten Thementages ist es, die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, eine Bluthochdruckerkrankung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Etwa 35 Millionen Deutsche haben Bluthochdruck – so die Angabe der Deutschen Hochdruckliga (DHL). Allerdings weiß nur jeder Zweite, dass seine Blutdruckwerte zu hoch sind und viele von denen, die es wissen, lassen sich nicht behandeln. „Von Bluthochdruck spricht man, wenn die Blutdruckwerte dauerhaft bei 140 / 90 mmHG oder darüber liegen. Auch wenn ein erhöhter Blutdruck zunächst meist keine Beschwerden verursacht, kann Bluthochdruck im Laufe der Jahre wichtige Organe wie das Herz, die Nieren und die Blutgefäße schädigen“, erklärt Priv.‐Doz. Dr. Joachim Beige, ärztlicher Leiter des KfH‐Nierenzentrums am Klinikum St. Georg und Chefarzt der Abteilung Nephrologie des Klinikums. Gerade weil es eine enge Verbindung zwischen der Funktion der Nieren und dem Blutdruck gibt, engagieren sich auch die Nierenexperten des gemeinnützigen KfH für mehr Aufklärung über die Volkskrankheit Bluthochdruck. Der Facharzt für Nieren- und Hochdruckerkrankungen empfiehlt, seine Blutdruckwerte zu kennen, um Bluthochdruck frühzeitig festzustellen und behandeln zu können.

Zum Welt-Hypertonie-Tag beantwortet Priv.‐Doz. Dr. Joachim Beige Fragen zum Thema Bluthochdruck am Expertentelefon. Wer etwas zur Vorbeugung, Therapie und zu den Folgen von Bluthochdruck wissen möchte, kann den Mediziner am Donnerstag, 17. Mai in der Zeit von 11.00 bis 13.00 Uhr unter der Nummer 0341/23179986 telefonisch erreichen.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.nierenwissen.de sowie in den Broschüren „Bluthochdruck. Werte senken – Nieren schützen“ und „Salz. Bewusst ernähren“. Die Broschüren sind kostenlos im KfH-Nierenzentrum (Telefon 0341/231799-0) erhältlich. Auf der Internetseite www.kfh.de stehen sie darüber hinaus zum Download zur Verfügung.

 

Hintergrundinformation:

Im KfH-Nierenzentrum Leipzig, Delitzscher Straße werden zum einen in der nephrologischen Sprechstunde die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation sichergestellt. Zum anderen werden nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt (www.kfh.de/leipzig/delitzscher-strasse).

In Kooperation mit der Abteilung Nephrologie des Klinikums St. Georg können im KfH-Nierenzentrum erstmalig sogar auch Dialysepatienten, bei denen eine normale Bluthochdrucktherapie nicht ausreichend wirksam ist, mit einem sogenannten Hochdruckschrittmacher behandelt werden. Darüber hinaus besteht für Hochdruckpatienten mit einem Nierenversagen auch das Angebot von modifizierten Dialyseformen (medizinische Trainingsdialyse, Nachtdialyse), die ebenfalls positive Auswirkungen auf den Bluthochdruck haben (www.nephro-leipzig.de/hypertonie.html).

Das gemeinnützige KfH – Träger des KfH-Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden rund 18.500 Dialysepatienten sowie fast 50.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

 

Bildunterschrift:

Bluthochdruck kann als Folge auch Nierenerkrankungen verursachen. Aus diesem Grund engagiert sich Priv.‐Doz. Dr. Joachim Beige, leitender Arzt im KfH-Nierenzentrum am Klinikum St. Georg und Facharzt für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, für die Aufklärung über die Volkskrankheit Bluthochdruck.

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