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22.05.2019 | Neu-Isenburg/Halle

Tag der offenen Tür im KfH‐Nierenzentrum Halle

Am Dienstag, 28. Mai 2019, lädt das KfH‐Nierenzentrum Halle von 14.00 bis 16.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in seine Räumlichkeiten im Universitätsklinikum Halle-Kröllwitz, Bachstelzenweg 4 ein. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Was kann ich für die Gesundheit meiner Nieren tun? Wie kann eine Gefährdung der Nieren rechtzeitig erkannt werden? Warum können Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht den Nieren schaden? Diese und weitere Fragen werden bei dem Tag der offenen Tür von den Nierenspezialisten des KfH-Nierenzentrums beantwortet. „Schon mit einer Blutdruck‐ und Blutzuckermessung bekommt man Hinweise auf bestehende Risikofaktoren. Und auch ein Urintest kann erste Hinweise auf eine eventuelle Nierenerkrankung geben“, erklärt Prof. Dr. Matthias Girndt, leitender Arzt des KfH‐Nierenzentrums Halle. Deshalb bestehe am Tag der offenen Tür die Möglichkeit, sich direkt vor Ort vom KfH-Fachpersonal den Blutdruck messen zu lassen. Auch Urinteststreifen würden vergeben. Zudem werden die technischen und funktionellen Abläufe einer Dialysebehandlung erläutert und Interessierte erhalten Informationen zur Therapie chronischer Nierenerkrankungen, zu den verschiedenen Behandlungsformen im Zentrum, zu Möglichkeiten der Dialyse zuhause (Heimdialyse) sowie zu Organspende und Nierentransplantation.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Halle (www.kfh.de/halle) wird die umfassende nephrologische Versorgung sichergestellt. Im Vordergrund der nephrologischen Sprechstunde steht die Prävention und Früherkennung chronischer Nierenfunktionsstörungen sowie möglicher Folgeerkrankungen. Auch die kontinuierliche Nachbetreuung der nierentransplantierten Patienten erfolgt im Rahmen der nephrologischen Sprechstunde. Darüber hinaus werden chronisch nierenkranken Patienten alle Dialyseverfahren angeboten.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH-Nierenzentrums – wurde im Oktober 1969 gegründet und ist seit nunmehr 50 Jahren auf die Behandlung nierenkranker Patienten spezialisiert. Zur damaligen Zeit hatten von jährlich ca. 3.000 Patienten mit neu auftretenden chronischen Nierenerkrankungen nur rund 400 einen Behandlungsplatz. Das KfH schuf die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine flächendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH für eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patienten. In mehr als 200 KfH‐Zentren werden ca. 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 70.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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