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19.11.2018 | Neu-Isenburg/Eberswalde

Nierenkrank – was nun?

KfH‐Nierenzentrum Eberswalde informiert über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten chronischer Nierenerkrankungen.

Am Dienstag, 27. November 2018 lädt das KfH‐Nierenzentrum Eberswalde interessierte Patienten und deren Angehörige sowie Mitarbeiter von Pflegediensten bzw. -einrichtungen um 14.30 Uhr zu der Informationsveranstaltung „Nierenkrank – was nun?“ in die Rudolf-Breitscheid-Straße 100 ein. Das KfH‐Team aus Eberswalde bietet mit der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Formen der Nierenersatztherapie „aus erster Hand“ zu informieren. Neben Vorträgen zu den unterschiedlichen Behandlungsverfahren – Dialyse und Nierentransplantation – besteht ausreichend Gelegenheit zum Gespräch mit Ärzten und Pflegekräften.

„Wir wollen  Fragen beantworten, fachlich fundierte Informationen und konkrete Unterstützung anbieten“, so Dr. med. Silke Röser, Fachärztin für Nieren- und Hochdruckerkrankungen im KfH-Nierenzentrum Eberswalde, denn für die Patienten und ihre Angehörigen ergeben sich bei einer Nierenerkrankung oftmals viele Fragen. Nur wer gut informiert sei, könne aktiv an seiner Behandlung mitwirken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, weiß auch ihre Kollegin Dr. med. Birgit Bohm aus der täglichen Praxis zu berichten. „Auch für Mitarbeiter vom Pflegediensten bzw. -einrichtungen ist die Informationsveranstaltung im Hinblick auf die Betreuung ihrer Patienten mit chronischer Nierenerkrankung sicherlich interessant“, ergänzt Röser.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Eberswalde (www.kfh.de/eberswalde) werden nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Schwerpunkte der nephrologischen Sprechstunde sind die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden rund 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell mehr als 69.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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