Entdecken Sie unsere KfH-Themen-Seiten

kfh-heimdialyse.de: Informationen und Erfahrungsberichte zu Heimdialyseverfahren
kfh-heimdialyse.de
Informationen und Erfahrungsberichte zu Heimdialyseverfahren
jobs.kfh.de: Stellenangebote und Informationen zum Arbeiten im KfH
jobs.kfh.de
Stellenangebote und Informationen zum Arbeiten im KfH
endlich-erwachsen.de: KfH-Transferprogramm für chronisch nierenkranke Jugendliche
endlich-erwachsen.de
KfH-Transferprogramm für chronisch nierenkranke Jugendliche
nierenwissen.de: Fakten und Infos zur Niere und Nierenersatzverfahren
nierenwissen.de
Fakten und Infos zur Niere und Nierenersatzverfahren
08.05.2018 | Neu-Isenburg/Eberswalde

KfH-Nierenzentrum Eberswalde bietet Expertentelefon zum Welt-Hypertonie-Tag an.

Am 17. Mai ist Welt-Hypertonie-Tag. Das bundesweite Motto lautet: Blutdruckmessen, aber richtig – denn, wer seine Werte kennt, kann einem Bluthochdruck vorbeugen bzw. diesen gut behandeln lassen.

Ein nicht erkannter oder nicht ausreichend behandelter Bluthochdruck schädigt neben dem Herz-Kreislauf-System auch die Nieren. „Bluthochdruck ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen“, weiß Dr. med. Silke Röser, Fachärztin für Nieren- und Hochdruckerkrankungen im KfH-Nierenzentrum Eberswalde. Umso wichtiger sei es, anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages auf die Bedeutung der rechtzeitigen und konsequenten Bluthochdrucktherapie hinzuweisen. „Gerade im Zusammenhang mit Bluthochdruck gibt es vielfältige Fragen – aber auch viele Wissenslücken“, berichtet ihre Kollegin Dr. med. Birgit Bohm. Aus diesem Grund bietet das KfH-Nierenzentrum Eberswalde am 17. Mai 2018 ein Expertentelefon unter der Telefonnummer 03334/278852 an. In der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr beantworten die beiden stellvertretend leitenden Ärztinnen des KfH-Nierenzentrums Eberswalde dann Fragen rund um den Bluthochdruck wie zum Beispiel: Wer sollte regelmäßig seinen Blutdruck messen? Was muss dabei beachtet werden? Welche Bedeutung hat die frühzeitige Diagnostik und Therapie? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Zum Download auf der KfH-Internetseite www.kfh.de/infomaterial unter „Patientenratgeber“ bietet die Broschüre „Bluthochdruck. Werte senken – Nieren schützen“ zudem weitere Informationen.

Hintergrundinformation:

Im KfH-Nierenzentrum Eberswalde werden – neben der Dialysebehandlung für chronisch nierenkranke Patienten – die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren, die Behandlung von Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck und die Betreuung von Patienten vor und nach einer Nierentransplantation in der nephrologischen Sprechstunde angeboten (www.kfh.de/eberswalde).

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden mehr als 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 66.500 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

Bildunterschrift:

Die KfH-Ärztinnen Dr. med. Silke Röser und Dr. med. Birgit Bohm beantworten am 17. Mai 2018 von 9.00 bis 15.00 Fragen zum Thema Bluthochdruck am Expertentelefon (03334/278852). Fotos: KfH.

Presse
  • KfH-Zentren
  • Für Patienten
  • Über das KfH
  • Arbeiten im KfH
  • Presse
  • Infomaterial
Zentren bundesweit
  • Nierenzentren
  • MVZ
Zentren in Ihrer Nähe
  • Ansprechpartner
  • Pressemitteilungen