10.05.2017 | Neu-Isenburg/Dessau

KfH-Nierenzentrum Dessau bietet Expertentelefon für Fragen zum Bluthochdruck an

Anlässlich des Welt Hypertonie Tages am 17. Mai 2017 stehen Dr. med. Caro-la Striebing und Dr. med. Heike Meerheim von 11.00 bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 0340/5025932 am Expertentelefon des KfH-Nierenzentrums Dessau für Fragen zum Bluthochdruck zur Verfügung.

Fast jeder dritte Deutsche ist von Bluthochdruck betroffen, das sind 20 bis 30 Millionen Menschen. „Bluthochdruck gehört – neben Diabetes – zu den häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen. Deshalb ist die Aufklärung über Bluthochdruck so wichtig“, erläutert die leitende Ärztin des KfH-Nierenzentrum Dessau, Dr. med. Carola Striebing. Rechtzeitig erkannt, ist Bluthochdruck in den meisten Fällen gut zu behandeln. Erfolge allerdings über längere Zeit keine Therapie oder werde diese nicht konsequent umgesetzt, könne Bluthochdruck zu schweren Folgekrankheiten zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems oder auch der Nieren führen, so ihre Kollegin Dr. med. Heike Meerheim.

Am Expertentelefon beantworten die beiden Dessauer KfH-Ärztinnen zum Beispiel Fragen zu den Folgen eines nicht konsequent behandelten Bluthochdrucks, die Bedeutung der frühzeitigen Diagnostik und Therapie, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten des Hochdrucks und den Umgang mit möglichen Nebenwirkungen einer Hochdrucktherapie.

Weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck finden Interessierte auch zum Download auf der KfH-Internetseite www.kfh.de/infomaterial unter „Patientenratgeber“ (Broschüre „Bluthochdruck. Werte senken – Nieren schützen“ und Broschüre „Salz. Bewusst ernähren“) sowie auf der Internetseite der Deutschen Hochdruckliga zum Welt Hypertonie Tag unter www.ich-bleib-mir-treu.de.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Dessau (www.kfh.de/dessau) werden chronisch nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Zum Aufgabenspektrum gehören darüber hinaus das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren, die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation im Rahmen der nephrologischen Sprechstunde.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden rund 18.800 Dialysepatienten sowie aktuell rund 63.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

Bildunterschrift:

Für den Erfolg der Bluthochdruck-Behandlung ist entscheidend, dass die auf den Patienten individuell abgestimmte Therapie im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient besprochen und eingehalten wird. Foto: KfH

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