15.03.2016 | Neu-Isenburg/Lichtenfels

Kunst im KfH: „Aufbruch und Erneuerung“

Am Sonntag, 20. März 2016 wird im KfH-Nierenzentrum Lichtenfels, Professor-Arneth-Straße 2a, eine neue Ausstellung mit Werken der Künstler Sepp Kuffer, Christiana Sieben, Maren Ibe und Susanne Söder eröffnet. Interessierte sind um 11.00 Uhr herzlich zur Ausstellungseröffnung eingeladen.

„Mit unseren regelmäßigen Ausstellungen im KfH-Nierenzentrum Lichtenfels zeigen wir, dass sich auch eine medizinische Einrichtung durchaus als Ort für eine Kunstausstellung eignet“, so Dr. med. Jasenka Roth,  KfH-Ärztin und Organisatorin der neuen Ausstellung, die am 20. März eröffnet wird. „Unsere Patienten freuen sich immer wieder über die schöne Atmosphäre und die willkommene Abwechslung. Zugleich bieten wir regionalen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in unseren Räumen zu präsentieren“, ergänzt der ärztliche Leiter des KfH-Zentrums, Dr. med. Jürgen Illnitzky.

Die Künstler Maren Ibe, Sepp Kuffer, Christiana Sieben und Susanne Söder sind Mitglieder der Bamberger Künstlervereinigung „Form und Farbe“. Sie verstehen das Ausstellungsthema „Aufbruch und Erneuerung“ als Aufgabe künstlerischen Schaffens schlechthin: „Aufbruch ist schmerzhaft, sprengt Grenzen, das Erscheinen neuer Welten kann beunruhigen, irritieren, Fragen stellen“, erläutert Sepp Kuffer. Jeder der vier Künstler werde auf seine Weise zum Vermittler dieses Erscheinens: Sei es in den spontan heraus drängenden Strukturen in den Werken von Maren Ibe, im Zusammenbrechen des Kreises im Quadrat und dessen unendlicher Formwerdung bei Susanne Söder, in den monolithischen und teils monochromen Strukturen der großformatigen Arbeiten von Christiana Sieben oder in den „small visions“, den kleinen Visionen von Sepp Kuffer.

Interessierte können die Ausstellung nach der Eröffnung bis zum 30. Mai jeweils montags bis donnerstags von 14 – 17 Uhr besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Lichtenfels (www.kfh.de/lichtenfels) werden chronisch nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Zum Aufgabenspektrum gehört darüber hinaus das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren, die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation im Rahmen der nephrologischen Sprechstunde.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH-Nierenzentrums – steht seit mehr als 45 Jahren für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden rund 18.700 Dialysepatienten sowie fast 60.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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