01.03.2016 | Neu-Isenburg/Kulmbach

KfH-Expertentelefon: Wie kann ich meine Nieren schützen?

„Es gibt viele Möglichkeiten, seine Nieren zu schützen“, so der Nierenspezialist Dr. med. Hans-Jürgen Zeißler, der am 10. März 2016 anlässlich des Weltnierentages am Expertentelefon des KfH-Nierenzentrums Kulmbach Fragen zur Nierengesundheit beantwortet.

„Gerade bei Nierenerkrankungen spielen die Prävention und Früherkennung eine besondere Rolle. Nur wer Risikofaktoren rechtzeitig erkennt, kann seine Nieren schützen und Nierenerkrankungen vorbeugen.“ Darauf weist der leitende Arzt des KfH-Nierenzentrums Kulmbach, Dr. med. Hans-Jürgen Zeißler, hin. Die Nieren sind Hochleistungsorgane: Die gesamte Blutmenge eines Menschen, das sind fünf bis sechs Liter, fließt etwa 300-mal täglich durch die Nieren, wird dort gefiltert und von Giftstoffen befreit. Aber die Kleinstgefäße in den Nieren, die die Filterfunktion übernehmen, sind anfällig für Schädigungen. Allerdings verursachen diese Schädigungen am Anfang in der Regel keine Schmerzen, so dass sie vorerst oft unbemerkt bleiben – und daher auch nicht rechtzeitig behandelt werden können.

Was man selbst für die Gesundheit seiner Nieren tun kann, warum zum Beispiel Bluthochdruck die Nieren schädigen kann und wie man Erkrankungen der Nieren am besten vorbeugt, beantwortet der Facharzt für Nierenerkrankungen am Expertentelefon. Unter der Telefonnummer 09221 / 6903111 können Interessierte den KfH-Experten Zeißler am 10. März 2016 in der Zeit von 9.00 – 10.00 Uhr erreichen.

Weitere Informationen gibt es auch in den KfH‐Patientenbroschüren

·         „Bluthochdruck. Werte senken – Nieren schützen“

·         „Diabetes. Nierenfunktion durch rechtzeitige Behandlung stabilisieren“

·         „Salz. Bewusst ernähren“.

Sie sind kostenlos per E-Mail zu bestellen (info@kfh‐dialyse.de) und stehen auf www.kfh.de zum Download zur Verfügung. Vertiefende Informationen rund um die Nieren finden Interessierte zudem auf www.nierenwissen.de.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Kulmbach (www.kfh.de/kulmbach) werden chronisch nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Zum Aufgabenspektrum gehört darüber hinaus das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren, die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation im Rahmen der nephrologischen Sprechstunde.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH-Nierenzentrums – steht seit mehr als 45 Jahren für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden rund 18.700 Dialysepatienten sowie fast 60.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

Bildunterschrift:

Dr. med. Hans-Jürgen Zeißler leitet das KfH-Nierenzentrum Kulmbach: „Die Nieren leiden lange unbemerkt. Für die Nierengesundheit ist es deshalb wichtig, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen!“ Am 10. März von 9.00 bis 10.30 Uhr beantwortet er Fragen am KfH-Expertentelefon.

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